![]() |
||
|
|
Coin actuated amusement apparatus provided with a playing surface with aperturesatent EP0330711An amusement machine of the type mentioned is known, for example, for playing pool. An automatic pool player requires a large amount of space, and this leads to problems especially in smaller catering establishments. An amusement machine which, whilst having the same degree of attraction, takes up substantially less space will therefore be provided. The new amusement machine is characterised in that the playing surface is a playing board (10), in that the playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42), depending on their function in the game, are designed differently in terms of their height and/or diameter and/or weight and/or magnetic and/or electrical properties, and in that arranged underneath the playing board (10) is a sorting device (2, 20, 30, 40) which sorts the fallen playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42) according to their function in the game and responds to differences in the playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42) in terms of height and/or diameter and/or weight and/or magnetic properties and/or electrical conductivity and which has separate outlets for the sorted playing balls, and in that the outlets of the sorting device (2, 20, 30, 40) are followed by two playing-ball magazines (14, 15), in which the playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42), after being sorted, collect according to their properties, one magazine (15) for the balls rejoining the game being freely accessible from outside, and the other magazine (14) for the eliminated balls being closed per se and being accessible only after a barrier (13) has been opened as a result of the insertion of a coin or token. The amusement machine is especially suitable for catering establishments and amusement arcades. 1. Nach M·unzeinwurf benutzbarer Spielautomat mit einer Spielfl·ache mit ·Offnungen, in die Spielsteine gem·ass vorgegebenen Spielregeln zu versenken sind, wobei die versenkten Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel entweder wieder in das Spiel gelangen oder aus dem Spiel ausscheiden, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielfl·ache ein Spielbrett (10. ist, dass die Spielsteine (21, 22, 31 bis 34, 41, 42) je nach ihrer Funktion im Spiel hinsichtlich ihrer H·ohe und/oder ihres Durchmessers und/oder ihres Gewichtes und/oder ihrer magnetischen und/oder ihrer elektrischen Eigenschaften unterschiedlich ausgef·uhrt sind und dass unterhalb des Spielbrettes (10) eine die versenkten Spielsteine (21, 22, 31 bis 34, 41, 42) nach ihrer Funktion im Spiel sortierende, auf Unterschiede der Spielsteine (21, 22, 31 bis 34, 41, 42) in der H·ohe und/oder im Durchmesser und/oder im Gewicht und/oder in den magnetischen Eigenschaften und/oder in der elektrischen Leitf·ahigkeit ansprechende Sortiervorrichtung (2, 20, 30, 40) mit getrennten Ausg·angen f·ur die sortierten Spielsteine angeordnet ist und dass an die Ausg·ange der Sortiervorrichtung (2, 20, 30, 40) zwei Spielsteinmagazine (14, 15) anschliessen, in welchen sich die Spielsteine (21, 22, 31 bis 34, 41, 42) nach der Sortierung abh·angig von ihren Eigenschaften sammeln, wobei das eine Magazin (15) f·ur die in das Spiel zur·uckgelangenden Steine von aussen frei zug·anglich ist und das andere Magazin (14) f·ur die ausscheidenden Steine an sich verschlossen und erst nach ·Offnen einer Sperre (13) durch M·Unz- oder Wertmarkeneinwurf zug·anglich ist. 2. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (21, 22) flach-zylinder f·ormig sind und je nach ihrer Funktion im Spiel zwei unterschiedliche H·ohen aufweisen und dass de Sortiervorrichtung (2) aus wenigstens einer von den versenkten Steinen (21, 22) hochkant zu durchlaufenden, ein Gef·alle aufweisenden Rollbahn (20) mit seitlichen Begrenzungsw·anden (23, 24) besteht, deren Abstand im oberen Wandteil geringf·ugig gr·osser ist als die H·ohe der h·oheren Spielsteine (21) und deren Abstand unter Ausbildung einer ein- oder beidseitig nach innen vorspringenden Stufe (25, 26) im unteren Wandteil geringf·ugig gr·osser ist als die H·ohe der niedrigeren Spielsteine (22), wobei der Abstand von der Sohle (27) am Rollbahnende bis zu der/den vorspringenden Stufe(n) (26) wenigstens geringf·ugig ist als der Durchmesser der Spielsteine (21, 22). 3. Spielautomat nach den Anspr·uchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle der Rollbahn (20) in deren Anfangsbereich erh·oht verl·auft und dass die Sohle (27) sich im Verlauf der Bahn (20) unter Verringerung des Abstandes der Seitenwandungen (23, 24) absenkt, wobei wenigstens eine vorspringende Stufe (26) in Flucht mit dem erh·ohten Teil der Sohle (27) fortlaufend ausgef·uhrt ist. 4. Spielautomat nach den Anspr·uchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollbahn (20) derart seitw·arts geneigt angeordnet ist, dass die Spielsteine (21, 22) bei dem Durchlaufen der Rollbahn (20) eine gegen·uber der Vertikalen einen spitzen Winkel bildende Lage einnehmen und dass die fortlaufende Stufe (26) an der nach oben verkippten Seitenwand (24) der geneigten Rollbahn (20) angeordnet ist. 5. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (31 - 34) flach-zylinderf·ormig sind und je nach ihrer Funktion im Spiel mehrere unterschiedliche Durchmesser aufweisen und dass die Sortiervorrichtung (2) nach Art einer M·unzensortiervorrichtung (30) mit von ener Rollfl·ache (37) f·ur die Spielsteine (31 - 34) in unterschiedlichen H·ohen beabstandet angeordneten Leitblechen (35, 35 min , 35 sec ) ausgef·uhrt ist. 6. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (41, 42) je nach ihrer Funktion im Spiel unterschiedliche H·ohen und/oder unterschiedliche Durchmesser aufweisen und dass die Sortiervorrichtung (2) als sensorgesteuerter Verteiler (40) mit einem Schacht (45) mit wenigstens einer Lichtschranke (43) ausgebildet ist, die je nach H·ohe und/oder Durchmesser des ankommenden Spielsteins (41) eine Bet·atigung einer mechanischen Umlenkvorrichtung (47, 47 min ) zur Weiterleitung des Spielsteins (41) in eine von wenigstens zwei Richtungen (46, 46 min ) ausl·ost. 7. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel magnetisch oder unmagnetisch sind und dass die Sortiervorrichtung als Schacht mit einem magnetisch sensiblen F·uhler ausgebildet ist, der je nach der festgestellten magnetischen Eigenschaft des ankommenden Spielsteins eine Bet·atigung einer mechanischen Umlenkvorrichtung zur Weiterleitung des Spielsteins in eine von wenigstens zwei Richtungen ausl·ost. 8. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel elektrisch leitend oder elektrisch isolierend sind und dass die Sortiervorrichtung als Schacht mit wenigstens zwei voneinander beabstandeten, ·uber einen durchlaufenden Spielstein ·uberbr·uckbaren elek trischen Kontaktzungen oder -fingern ausgebildet ist, die je nach elektrischer Leitf·ahigkeit des ankommenden Spielsteins eine Bet·atigung einer mechanischen Umlenkvorrichtung zur Weiterleitung des Spielsteins in eine von wenigstens zwei Richtungen ausl·ost. 9. Spielautomat nach den Anspr·uchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett (10) auf einem Sockel (12) angeordnet ist, der in seinem Inneren die Sortiereinrichtung(en) (2, 20, 30, 40) und gegebenenfalls die Magazine (14, 15) sowie die Sperrvorrichtung (13) enth·alt, und dass an dem Sockel (12) wenigstens zwei nach aussen vorragende, ein zum Spielbrett (10) gewandtes Sitzen von Spielern erlaubende Sitzfl·achen (16) angeordnet sind. 10. Spielautomat nach den Anspr·uchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfl·achen (16) an Teleskop-, Schwenk- oder Klapparmen (17) angeordnet und aus ener vom Sockel (12) entfernten Benutzungsstellung in einem dem Sockel (12) eng benachbarte Nicht-Benutzungsstellung verschwenkbar oder verschiebbar sind. Nach M·unzeinwurf benutzbarer Spielautomat mit einer Spielfl·ache mit ·Offnungen Die Erfindung betrifft einen nach M·unzeinwurf benutzbaren Spielautomat mit einer Spielfl·ache mit ·Offnungen, in die Spielsteine gem·ass vorgegebenen Spielregeln zu versenken sind, wobei die versenkten Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel entweder wieder in das Spiel gelangen oder aus dem Spiel ausscheiden. Spielautomaten der genannten Art sind z. B. f·ur das Spiel "Pool-Billard" bekannt und insbesondere in gastronomischen Betrieben weit verbreitet. Nachteilig sind bei diesen die relativ hohen Kosten und der grosse Platzbedarf, was sich insbesondere f·ur kleinere gastronomische Betriebe mit r·aumlich begrenzten M·oglichkeiten ein Problem darstellt. Hier muss stets eine Abw·agung erfolgen, ob die Attraktivit·atssteigerung durch einen "Pool-Billard"-Automaten den Verlust von etwa 20 - 30 G·astepl·atzen ausgleichen kann, wobei h·aufig weder mit der einen noch mit der anderen Alternative ein zufriedenstellendes Resultat erreicht wird. Es stellt sich daher die Aufgabe, einen Spielautomaten der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine Attraktivit·atssteigerung f·ur gastronomische Betriebe bietet, die der von bekannten Spielautomaten, wie "Pool-Billard"-Automaten, nicht nachsteht, und der kosteng·unstig und insbesondere platzsparend ist. Die L·osung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgem·ass durch einen Spielautomaten der eingangs genannten Art, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass die Spielfl·ache ein Spielbrett ist, dass die Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel hinsichtlich ihrer H·ohe und/oder ihres Durchmessers und/oder ihres Gewichtes und/oder ihrer magnetischen und/oder ihrer elektrischen Eigenschaften unterschiedlich ausgef·uhrt sind und dass unterhalb des Spielbrettes eine die versenkten Spielsteine nach ihrer Funktion im Spiel sortierende, auf Unterschiede der Spielsteine in der H·ohe und/oder im Durchmesser und/oder im Gewicht und/oder in den magnetischen Eigenschaften und/oder in der elektrischen Leitf·ahigkeit ansprechende Sortiervorrichtung mit getrennten Ausg·angen f·ur die sortierten Spielsteine angeordnet ist und dass an die Ausg·ange der Sortiervorrichtung zwei Spielsteinmagazine anschliessen, in welchen sich die Spielsteine nach der Sortierung abh·angig von ihren Eigenschaften sammeln, wobei das eine Magazin f·ur die in das Spiel zur·uckgelangenden Steine von aussen frei zug·anglich ist und das andere Magazin f·ur die ausscheidenden Steine an sich verschlossen und erst nach ·Offnen einer Sperre durch M·unz- oder Wertmarkeneinwurf zug·anglich ist. Ein derartiger Spielautomat, bei dem eine typische Gr·osse des Spielbrettes etwa 0,8 m x 0,8 m ist, kann sehr kompakt und damit raumsparend ausgef·uhrt sein, so dass eine Aufstellung auch in kleineren gastronomischen Betrieben problemlos m·oglich ist. Die Benutzung des Spielautomaten kann z. B. nach den Regeln eines "Carrom" genannten alten indischen Spiels, aber auch nach anderen Regeln, z. B. denen des "Pool-Billard" erfolgen, wobei die Steine unmittelbar mit den Fingern in Bewegung versetzt werden. Durch die in den Spielautomaten integrierte Sortiervorrichtung wird erreicht, dass von den ver senkten Steinen diejenigen, die entsprechend den Spielregeln wieder in das Spiel zur·uckkehren, f·ur die Spieler frei zug·anglich bleiben, w·ahrend die ausscheidenden Spielsteine unzug·anglich gemacht werden und erst nach M·unzeinwurf wieder zug·anglich werden. Somit ist gew·ahrleistet, dass f·ur einen einmaligen M·unzeinwurf auch genau ein Spiel durchgef·uhrt werden kann. Eine besondere ·Uberwachung durch Betriebspersonal ist nicht erforderlich. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Spielautomaten, insbesondere der zu diesem geh·orenden Sortiervorrichtung, sind in den Unteranspr·uchen 2 bis 8 beschrieben. Weiterhin ist bei dem Spielautomaten vorgesehen, dass das Spielbrett auf einem Sockel angeordnet ist, der in seinem Inneren die Sortiereinrichtung(en) und gegebenenfalls die Magazine sowie die Sperrvorrichtung enth·alt, und dass an dem Sockel wenigstens zwei nach aussen vorragende, ein zum Spielbrett gewandtes Sitzen von Spielern erlaubende Sitzfl·achen angeordnet sind. Durch diese Gestaltung erh·alt der Spielautomat den Charakter eines M·obelst·ucks, das bei Anpassung seiner Gestaltung an die ·ubrige Einrichtung des Aufstellungsraumes in keiner Weise st·orend in Erscheinung tritt, sondern vielmehr eine originelle und attraktive Erg·anzung der Raumeinrichtung bildet. Bei einer besonders praktischen und raum·okonomischen Ausf·uhrung des Spielautomaten k·onnen die Sitzfl·achen an Teleskop-, Schwenk- oder Klapparmen angeordnet sein und aus einer vom Sockel entfernten Benutzungsstellung in eine dem Sockel eng benachbarte Nicht-Benutzungsstellung verschwenkbar oder verschiebbar sein. Bevorzugte Ausf·uhrungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand einer Zeichnung n·aher erl·autert. Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen: Figur 1 einen Spielautomaten gem·ass Erfindung in perspektivischer Ansicht, Figur 2 eine Sortiervorrichtung als Teil des Automaten in Ansicht, teils in Durchsicht, Figur 3 die Sortiervorrichtung aus Figur 2 im L·angsschnitt, Figur 4 die Sortiervorrichtung aus Figur 2 im Querschnitt, Figur 5 eine zweite Sortiervorrichtung in Seitenansicht, teils im Schnitt, Figur 6 die Sortiervorrichtung aus Figur 5 in Draufsicht, Figur 7 eine dritte Sortiervorrichtung im L·angsschnitt und Figur 8 die Sortiervorrichtung aus Figur 7 im Querschnitt. Wie aus der Figur 1 der Zeichnung ersichtlich ist, besteht das dargestellte Ausf·uhrungsbeispiel des Spielautomaten 1 im wesentlichen aus einem umrandeten Spielbrett 10 mit in den Ecken angeordneten L·ochern 11 sowie aus einem unter dem Brett 10 angeordneten, dieses tragenden Sockel 12. Weiterhin weist das Ausf·uhrungsbeispiel des Spielautomaten 1 an dem Sockel 12 angebrachte, ·uber Teleskoparme 17 in ihrem Abstand vom Sockel 12 ver·anderbare Sitzfl·achen 16 auf, die zur Abst·utzung jeweils einen auf dem Boden des Aufstellungsraumes des Automaten 1 aufliegenden Standfuss 18 besitzen. Auf der Spielfl·ache k·onnen - entsprechend den vorgegebenen Spielregeln - Spielsteine von Spielern mit den Fingern oder mittels geeigneter Hilfsmittel bewegt und in die L·ocher 11 versenkt werden. Im Inneren des Sockels 12 werden die durch die L·ocher 11 im Spielbrett 10 versenkten Spielsteine sortiert und je nach ihrer Funktion im Spiel entweder einem offen zug·anglichen Spielsteinemagazin 15 oder einem verschlossenen, hier durch eine Sperrklappe abgedeckten Magazin 14 zugef·uhrt. Die im Magazin 15 ankommenden Steine gelangen wieder in das Spiel zur·uck, w·ahrend die in das Magazin 14 gelangenden Steine nicht mehr zug·anglich sind. Erst nach Einwurf einer M·unze in eine an sich bekannte M·unzsperre 13 wird das Magazin 14 wieder freigegeben und ein Zugriff zu den darin gesammelten Spielsteinen erm·oglicht. Wie aus der Figur 1 ersichtlich ist, k·onnen bei dem Ausf·uhrungsbeispiel des Spielautomaten 1 bis zu vier Spieler auf den angebauten Sitzfl·achen 16 Platz nehmen. Der ·aussere Aufbau des Spielautomaten 1 besteht vorzugsweise im wesentlichen aus Holz, wodurch eine optimale Anpassung des Automaten 1 an eine bereits vorhandene Raumeinrichtung m·oglich wird. Ein erstes Ausf·uhrungsbeispiel einer Sortiervorrichtung 2 zeigt die Figur 2 der Zeichnung. Hier besteht die Sortiervorrichtung 2 aus einer Rollbahn 20 f·ur Spielsteine 21 und 22 mit flach-zylindrischer Form, die sich in ihrer H·ohe bzw. Dicke unterscheiden. Die Rollbahn 20 besteht im wesentlichen aus zwei parallel zueinander angeordneten W·anden 23 und 24, die zwischen sich einen Spaltraum einschliessen. Nach unten hin wird der Spaltraum begrenzt durch eine Laufbahnsohle 27, auf der die Spielsteine im rechten oberen Teil der Rollbahn 20 in die Sortiervorrichtung hineinrollen. Die Sohle 27 senkt sich im Verlauf der Rollbahn 20 ab und verl·auft im linken Teil der Rollbahn 20 in deren unterem Teil. An der der Wand 23 zugewandten Seite der Wand 24 ist eine vorspringende Stufe angeordnet, die in Flucht mit dem h·oher gelegenen Teil der Sohle 27 im rechten Teil der Rollbahn 20 verl·auft. An der gegen·uberliegenden Seite der Wand 23 ist ebenfalls eine vorspringende Stufe 25 angeordnet, die zun·achst ebenfalls in Flucht mit dem oberen Teil der Sohle 27 verl·auft, sich dann jedoch ebenfalls absenkt und wieder in den unteren Teil der Sohle 27 einl·auft. Der Abstand der W·ande 23 und 24 ist in deren oberen Teil oberhalb der Stufe 26 so gew·ahlt, dass er geringf·ugig gr·osser ist als die H·ohe bzw. Dicke der h·oheren Spielsteine 21. Im unteren Teil der Wandungen 23 und 24, d. h. unterhalb der Stufe 26 bzw. 26 ist der Abstand geringer als die H·ohe bzw. Dicke der h·oheren bzw. dickeren Spielsteine 21 und geringf·ugig gr·osser als die H·ohe bzw. Dicke der niedrigeren bzw. d·unneren Spielsteine 22. In dem Spielautomaten gelangt ein versenkter Spielstein im rechten oberen Teil der Sortiervorrichtung 2 in die Laufbahn 20 und rollt auf der Sohle 27 in Richtung des dort eingezeichneten Pfeiles weiter, wobei zur Aufrechterhaltung der Rollbewegung die gesamte Rollbahn 20 in Bewegungsrichtung der Spielsteine 21 und 22 geneigt angeordnet ist. Die h·oheren bzw. dickeren Spielsteine 21 laufen nach der Absenkung der Sohle 27 wegen ihrer gr·osseren H·ohe bzw. Dicke randseitig auf der Stufe 25 bzw. 26 weiter und treten auf einem h·oheren Niveau aus der Sortiervorrichtung 2 an deren linker Seite aus. Ein niedrigerer bzw. d·unnerer Spielstein 22, der ebenfalls von rechts in die Rollbahn 20 einl·auft, f·allt wegen seiner geringeren H·ohe bzw. Dicke zwischen den Stufen 25 und 26 hindurch nach unten und rollt so ·uber den abgesenkten Teil der Sohle 27 weiter. Damit treten die Spielsteine 22 mit einer geringeren H·ohe bzw. Dicke auf einem unteren Niveau der Sortiervorrichtung 2 aus dieser aus. Wie in der Beschreibung der Figur 1 bereits angedeutet, gelangen die sortierten Spielsteine je nach ihrem Austrittsniveau aus der Sortiervorrichtung 2 in unterschiedliche Spielsteinmagazine, von wo sie wieder in das Spiel gelangen oder in dem sie bis zum Beginn eines neuen Spiels unzug·anglich aufbewahrt werden. Figur 3 der Zeichnung zeigt die Sortiervorrichtung aus Figur 2 im L·angsschnitt, wobei der Blick des Betrachters auf die Wand 23 der Rollbahn 20 f·allt. Im rechten Teil der Figur ist der Verlauf der zun·achst hochliegenden Sohle 27 erkennbar, die sich in ihrem Verlauf nach links absenkt und im unteren Teil der Rollbahn 20 weiterl·auft. Im mittleren Bereich der Rollbahn 20 ist die aus der Wand 23 vorspringende Stufe 25 sichtbar, die zun·achst in Flucht mit dem oberen Teil der Sohle 27 verl·auft und sich dann absenkt und wieder in den unteren Teil der Sohle 27 einl·auft. Figur 4 zeigt die Rollbahn 20 aus Figur 3 im Vertikalschnitt entlang der Linie IV - IV. Links und rechts in der Figur 4 sind die W·ande 23 und 24 erkennbar, die zwischen sich den Zwischenraum f·ur den Durchlauf der Spielsteine einschliessen. An den einander zugewandten Seiten der W·ande 23 und 24 ist jeweils die Stufe 25 bzw. 26 erkennbar, die nach innen in den Zwischenraum zwischen den W·anden 23 und 24 vorspringt. Weiterhin ist in der Figur 4 der Verlauf der Sohle 27 erkennbar, die sich von ihrem erh·ohten Verlauf im hinteren Teil der Vorrichtung nach vorn hin stetig absenkt. Schliesslich ist aus Figur 4 noch ersichtlich, dass die Rollbahn 20 nicht nur in Bewegungsrichtung der Spielsteine geneigt ist, sondern auch seitw·arts verkippt ist. Hierdurch wird erreicht, dass Spielsteine der geringeren H·ohe bzw. Dicke nicht unbeabsichtigt auf der Stufe 26 an der nach oben verkippten Wand 24 in das Magazin f·ur die Spielsteine der gr·osseren H·ohe bzw. Dicke gelangen k·onnen. In den Figuren 5 und 6 der Zeichnung ist ein zweites Ausf·uhrungsbeispiel der Sortiervorrichtung 2 dargestellt, das nach Art einer M·unzensortiervorrichtung, wie sie an sich bekannt ist, arbeitet. Wie aus Figur 5 ersichtlich ist, rollen Spielsteine 31, 32, 33 und 34, die sich in ihrem Durchmesser unterscheiden, von rechts in die Sortiervorrichtung 2, hier genauer eine Durchmesser-Sortiervorrichtung 30, ein. Die auf einer geneigt verlaufenden Rollfl·ache 37 abrollenden Spielsteine 31 bis 34 werden je nach ihrem Durchmesser von Leitblechen 35, 35 min und 35 sec entweder in ihrem oberen Teil erfasst und seitw·arts abgeleitet oder ohne Behinderung durchgelassen. Hierzu sind die Leitbleche 35, 35 min und 35 sec in unterschiedlichen Abst·anden von der Rollfl·ache 37 ·uber dieser angeordnet. Die jeweils abgeleiteten Spielsteine gelangen in Fallsch·achte 36, 36 min und 36 sec , von wo aus sie beispielsweise unterschiedlichen Spielsteine-Magazinen zugef·uhrt werden k·onnen. Figur 6 zeigt die Durchmesser-Sortiervorrichtung 30 aus Figur 5 in einer Draufsicht, wobei ebenfalls die Spielsteine 31 bis 34 von rechts in die Vorrichtung 2 bzw. 30 einrollen. Besonders gut ist in Figur 6 der gebogene Verlauf der Leitbleche 35, 35 min und 35 sec erkennbar, die oberhalb der Rollfl·ache 37 angeordnet sind und die Spielsteine je nach ihrem Durchmesser in die unterschiedlichen Fallsch·achte 36, 36 min und 36 sec ableiten bzw. die Spielsteine 34 mit dem geringsten Durchmesser ungehindert durchlaufen lassen. In den Figuren 7 und 8 der Zeichnung ist schliesslich eine Sortiervorrichtung 2 gezeigt, die einen etwas h·oheren technischen Aufwand erfordert, die jedoch vielf·altigere Sortierungsm·oglichkeiten bietet. Im dargestellten Ausf·uhrungsbeispiel ist die Sortiervorrichtung 2 als Umschalt-Sortierer 40 ausgef·uhrt, in welchem Spielsteine 41 und 42 je nach ihren Eigenschaften aus einem gemeinsamen Einlaufschacht 45 in zwei verschiedene Richtungen 46 und 46 min gelenkt werden. Hierzu ist in der Vorrichtung 40 im Bereich des Einlaufschachtes 45 ein Sensor 43 angeordnet, der eine bestimmte Eigenschaft des ankommenden Spielsteins 41 als vorhanden oder als nicht vorhanden feststellt. Je nach Ergebnis dieser Feststellung l·ost der Sensor 43 eine Bet·atigung eines mechanisch bewegbaren Schwenkk·orpers 47 aus. Dieser ist am unteren Ende des Einlaufschachtes 45 so angeordnet, dass er je nach seiner Stellung einen Spielstein 41 oder 42 entweder zu der einen Seite in den linken Zweigschacht 46 oder zu der anderen Seite in den rechten Zweigschacht 46 min leitet. Die Verschwenkung des Schwenkk·orpers 47 erfolgt hierbei ·uber eine Schwenkachse 47 min , an die ein an sich bekannter, hier nicht n·aher zu beschreibender Antrieb angeschlossen ist. Um zu verhindern, dass zwei oder mehr Spielsteine 41 bzw. 42 zugleich in den Bereich des Schwenkk·orpers 47 gelangen, ist bei der dargestellten Ausf·uhrung der Sortiervorrichtung 2 eine Spielstein-Vereinzelungsvorrichtung 44 vorgesehen. Die Anordnung dieser Vorrichtung wird besonders deutlich aus der Figur 8, die einen Schnitt entlang der Linie VIII - VIII in Figur 7 zeigt. Wie aus Figur 8 ersichtlich ist, bewirkt die Vereinzelungseinrichtung 44 durch Hin- und Herbewegung eines Gest·anges z. B. mittels eines Elektromagneten entweder eine Sperrung des Einlaufschachtes 45 oder eine Freigabe des im Einlaufschacht 45 befindlichen ersten bzw. unteren Spielsteins 41. Weiterhin sorgt die Einrichtung 44 daf·ur, dass ein Spielstein 41 f·ur einen gen·ugend langen Zeitraum im Bereich des Sensors 43 verbleibt, so dass dieser eine eindeutige Identifizierung des Spielsteins vornehmen und eine Bet·atigung des Schwenkk·orpers 47 ausl·osen kann. Der an dem Umschalt-Sortierer 40 vorhandene Sensor 43 kann unterschiedliche Empfindlichkeiten aufweisen, mit denen unterschiedliche Eigenschaften der Spielsteine detektierbar sind. So kann der Sensor beispielsweise eine Lichtschranke, ein Induktionsf·uhler, ein elektrisches Kontaktzungenpaar oder ein anderer geeigneter F·uhler sein. An amusement machine of the type mentioned is known, for example, for playing pool. An automatic pool player requires a large amount of space, and this leads to problems especially in smaller catering establishments. An amusement machine which, whilst having the same degree of attraction, takes up substantially less space will therefore be provided. The new amusement machine is characterised in that the playing surface is a playing board (10), in that the playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42), depending on their function in the game, are designed differently in terms of their height and/or diameter and/or weight and/or magnetic and/or electrical properties, and in that arranged underneath the playing board (10) is a sorting device (2, 20, 30, 40) which sorts the fallen playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42) according to their function in the game and responds to differences in the playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42) in terms of height and/or diameter and/or weight and/or magnetic properties and/or electrical conductivity and which has separate outlets for the sorted playing balls, and in that the outlets of the sorting device (2, 20, 30, 40) are followed by two playing-ball magazines (14, 15), in which the playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42), after being sorted, collect according to their properties, one magazine (15) for the balls rejoining the game being freely accessible from outside, and the other magazine (14) for the eliminated balls being closed per se and being accessible only after a barrier (13) has been opened as a result of the insertion of a coin or token. The amusement machine is especially suitable for catering establishments and amusement arcades. 1. Nach M·unzeinwurf benutzbarer Spielautomat mit einer Spielfl·ache mit ·Offnungen, in die Spielsteine gem·ass vorgegebenen Spielregeln zu versenken sind, wobei die versenkten Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel entweder wieder in das Spiel gelangen oder aus dem Spiel ausscheiden, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielfl·ache ein Spielbrett (10. ist, dass die Spielsteine (21, 22, 31 bis 34, 41, 42) je nach ihrer Funktion im Spiel hinsichtlich ihrer H·ohe und/oder ihres Durchmessers und/oder ihres Gewichtes und/oder ihrer magnetischen und/oder ihrer elektrischen Eigenschaften unterschiedlich ausgef·uhrt sind und dass unterhalb des Spielbrettes (10) eine die versenkten Spielsteine (21, 22, 31 bis 34, 41, 42) nach ihrer Funktion im Spiel sortierende, auf Unterschiede der Spielsteine (21, 22, 31 bis 34, 41, 42) in der H·ohe und/oder im Durchmesser und/oder im Gewicht und/oder in den magnetischen Eigenschaften und/oder in der elektrischen Leitf·ahigkeit ansprechende Sortiervorrichtung (2, 20, 30, 40) mit getrennten Ausg·angen f·ur die sortierten Spielsteine angeordnet ist und dass an die Ausg·ange der Sortiervorrichtung (2, 20, 30, 40) zwei Spielsteinmagazine (14, 15) anschliessen, in welchen sich die Spielsteine (21, 22, 31 bis 34, 41, 42) nach der Sortierung abh·angig von ihren Eigenschaften sammeln, wobei das eine Magazin (15) f·ur die in das Spiel zur·uckgelangenden Steine von aussen frei zug·anglich ist und das andere Magazin (14) f·ur die ausscheidenden Steine an sich verschlossen und erst nach ·Offnen einer Sperre (13) durch M·Unz- oder Wertmarkeneinwurf zug·anglich ist. 2. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (21, 22) flach-zylinder f·ormig sind und je nach ihrer Funktion im Spiel zwei unterschiedliche H·ohen aufweisen und dass de Sortiervorrichtung (2) aus wenigstens einer von den versenkten Steinen (21, 22) hochkant zu durchlaufenden, ein Gef·alle aufweisenden Rollbahn (20) mit seitlichen Begrenzungsw·anden (23, 24) besteht, deren Abstand im oberen Wandteil geringf·ugig gr·osser ist als die H·ohe der h·oheren Spielsteine (21) und deren Abstand unter Ausbildung einer ein- oder beidseitig nach innen vorspringenden Stufe (25, 26) im unteren Wandteil geringf·ugig gr·osser ist als die H·ohe der niedrigeren Spielsteine (22), wobei der Abstand von der Sohle (27) am Rollbahnende bis zu der/den vorspringenden Stufe(n) (26) wenigstens geringf·ugig ist als der Durchmesser der Spielsteine (21, 22). 3. Spielautomat nach den Anspr·uchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle der Rollbahn (20) in deren Anfangsbereich erh·oht verl·auft und dass die Sohle (27) sich im Verlauf der Bahn (20) unter Verringerung des Abstandes der Seitenwandungen (23, 24) absenkt, wobei wenigstens eine vorspringende Stufe (26) in Flucht mit dem erh·ohten Teil der Sohle (27) fortlaufend ausgef·uhrt ist. 4. Spielautomat nach den Anspr·uchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollbahn (20) derart seitw·arts geneigt angeordnet ist, dass die Spielsteine (21, 22) bei dem Durchlaufen der Rollbahn (20) eine gegen·uber der Vertikalen einen spitzen Winkel bildende Lage einnehmen und dass die fortlaufende Stufe (26) an der nach oben verkippten Seitenwand (24) der geneigten Rollbahn (20) angeordnet ist. 5. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (31 - 34) flach-zylinderf·ormig sind und je nach ihrer Funktion im Spiel mehrere unterschiedliche Durchmesser aufweisen und dass die Sortiervorrichtung (2) nach Art einer M·unzensortiervorrichtung (30) mit von ener Rollfl·ache (37) f·ur die Spielsteine (31 - 34) in unterschiedlichen H·ohen beabstandet angeordneten Leitblechen (35, 35 min , 35 sec ) ausgef·uhrt ist. 6. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine (41, 42) je nach ihrer Funktion im Spiel unterschiedliche H·ohen und/oder unterschiedliche Durchmesser aufweisen und dass die Sortiervorrichtung (2) als sensorgesteuerter Verteiler (40) mit einem Schacht (45) mit wenigstens einer Lichtschranke (43) ausgebildet ist, die je nach H·ohe und/oder Durchmesser des ankommenden Spielsteins (41) eine Bet·atigung einer mechanischen Umlenkvorrichtung (47, 47 min ) zur Weiterleitung des Spielsteins (41) in eine von wenigstens zwei Richtungen (46, 46 min ) ausl·ost. 7. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel magnetisch oder unmagnetisch sind und dass die Sortiervorrichtung als Schacht mit einem magnetisch sensiblen F·uhler ausgebildet ist, der je nach der festgestellten magnetischen Eigenschaft des ankommenden Spielsteins eine Bet·atigung einer mechanischen Umlenkvorrichtung zur Weiterleitung des Spielsteins in eine von wenigstens zwei Richtungen ausl·ost. 8. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel elektrisch leitend oder elektrisch isolierend sind und dass die Sortiervorrichtung als Schacht mit wenigstens zwei voneinander beabstandeten, ·uber einen durchlaufenden Spielstein ·uberbr·uckbaren elek trischen Kontaktzungen oder -fingern ausgebildet ist, die je nach elektrischer Leitf·ahigkeit des ankommenden Spielsteins eine Bet·atigung einer mechanischen Umlenkvorrichtung zur Weiterleitung des Spielsteins in eine von wenigstens zwei Richtungen ausl·ost. 9. Spielautomat nach den Anspr·uchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett (10) auf einem Sockel (12) angeordnet ist, der in seinem Inneren die Sortiereinrichtung(en) (2, 20, 30, 40) und gegebenenfalls die Magazine (14, 15) sowie die Sperrvorrichtung (13) enth·alt, und dass an dem Sockel (12) wenigstens zwei nach aussen vorragende, ein zum Spielbrett (10) gewandtes Sitzen von Spielern erlaubende Sitzfl·achen (16) angeordnet sind. 10. Spielautomat nach den Anspr·uchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfl·achen (16) an Teleskop-, Schwenk- oder Klapparmen (17) angeordnet und aus ener vom Sockel (12) entfernten Benutzungsstellung in einem dem Sockel (12) eng benachbarte Nicht-Benutzungsstellung verschwenkbar oder verschiebbar sind. Nach M·unzeinwurf benutzbarer Spielautomat mit einer Spielfl·ache mit ·Offnungen Die Erfindung betrifft einen nach M·unzeinwurf benutzbaren Spielautomat mit einer Spielfl·ache mit ·Offnungen, in die Spielsteine gem·ass vorgegebenen Spielregeln zu versenken sind, wobei die versenkten Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel entweder wieder in das Spiel gelangen oder aus dem Spiel ausscheiden. Spielautomaten der genannten Art sind z. B. f·ur das Spiel "Pool-Billard" bekannt und insbesondere in gastronomischen Betrieben weit verbreitet. Nachteilig sind bei diesen die relativ hohen Kosten und der grosse Platzbedarf, was sich insbesondere f·ur kleinere gastronomische Betriebe mit r·aumlich begrenzten M·oglichkeiten ein Problem darstellt. Hier muss stets eine Abw·agung erfolgen, ob die Attraktivit·atssteigerung durch einen "Pool-Billard"-Automaten den Verlust von etwa 20 - 30 G·astepl·atzen ausgleichen kann, wobei h·aufig weder mit der einen noch mit der anderen Alternative ein zufriedenstellendes Resultat erreicht wird. Es stellt sich daher die Aufgabe, einen Spielautomaten der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine Attraktivit·atssteigerung f·ur gastronomische Betriebe bietet, die der von bekannten Spielautomaten, wie "Pool-Billard"-Automaten, nicht nachsteht, und der kosteng·unstig und insbesondere platzsparend ist. Die L·osung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgem·ass durch einen Spielautomaten der eingangs genannten Art, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dass die Spielfl·ache ein Spielbrett ist, dass die Spielsteine je nach ihrer Funktion im Spiel hinsichtlich ihrer H·ohe und/oder ihres Durchmessers und/oder ihres Gewichtes und/oder ihrer magnetischen und/oder ihrer elektrischen Eigenschaften unterschiedlich ausgef·uhrt sind und dass unterhalb des Spielbrettes eine die versenkten Spielsteine nach ihrer Funktion im Spiel sortierende, auf Unterschiede der Spielsteine in der H·ohe und/oder im Durchmesser und/oder im Gewicht und/oder in den magnetischen Eigenschaften und/oder in der elektrischen Leitf·ahigkeit ansprechende Sortiervorrichtung mit getrennten Ausg·angen f·ur die sortierten Spielsteine angeordnet ist und dass an die Ausg·ange der Sortiervorrichtung zwei Spielsteinmagazine anschliessen, in welchen sich die Spielsteine nach der Sortierung abh·angig von ihren Eigenschaften sammeln, wobei das eine Magazin f·ur die in das Spiel zur·uckgelangenden Steine von aussen frei zug·anglich ist und das andere Magazin f·ur die ausscheidenden Steine an sich verschlossen und erst nach ·Offnen einer Sperre durch M·unz- oder Wertmarkeneinwurf zug·anglich ist. Ein derartiger Spielautomat, bei dem eine typische Gr·osse des Spielbrettes etwa 0,8 m x 0,8 m ist, kann sehr kompakt und damit raumsparend ausgef·uhrt sein, so dass eine Aufstellung auch in kleineren gastronomischen Betrieben problemlos m·oglich ist. Die Benutzung des Spielautomaten kann z. B. nach den Regeln eines "Carrom" genannten alten indischen Spiels, aber auch nach anderen Regeln, z. B. denen des "Pool-Billard" erfolgen, wobei die Steine unmittelbar mit den Fingern in Bewegung versetzt werden. Durch die in den Spielautomaten integrierte Sortiervorrichtung wird erreicht, dass von den ver senkten Steinen diejenigen, die entsprechend den Spielregeln wieder in das Spiel zur·uckkehren, f·ur die Spieler frei zug·anglich bleiben, w·ahrend die ausscheidenden Spielsteine unzug·anglich gemacht werden und erst nach M·unzeinwurf wieder zug·anglich werden. Somit ist gew·ahrleistet, dass f·ur einen einmaligen M·unzeinwurf auch genau ein Spiel durchgef·uhrt werden kann. Eine besondere ·Uberwachung durch Betriebspersonal ist nicht erforderlich. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Spielautomaten, insbesondere der zu diesem geh·orenden Sortiervorrichtung, sind in den Unteranspr·uchen 2 bis 8 beschrieben. Weiterhin ist bei dem Spielautomaten vorgesehen, dass das Spielbrett auf einem Sockel angeordnet ist, der in seinem Inneren die Sortiereinrichtung(en) und gegebenenfalls die Magazine sowie die Sperrvorrichtung enth·alt, und dass an dem Sockel wenigstens zwei nach aussen vorragende, ein zum Spielbrett gewandtes Sitzen von Spielern erlaubende Sitzfl·achen angeordnet sind. Durch diese Gestaltung erh·alt der Spielautomat den Charakter eines M·obelst·ucks, das bei Anpassung seiner Gestaltung an die ·ubrige Einrichtung des Aufstellungsraumes in keiner Weise st·orend in Erscheinung tritt, sondern vielmehr eine originelle und attraktive Erg·anzung der Raumeinrichtung bildet. Bei einer besonders praktischen und raum·okonomischen Ausf·uhrung des Spielautomaten k·onnen die Sitzfl·achen an Teleskop-, Schwenk- oder Klapparmen angeordnet sein und aus einer vom Sockel entfernten Benutzungsstellung in eine dem Sockel eng benachbarte Nicht-Benutzungsstellung verschwenkbar oder verschiebbar sein. Bevorzugte Ausf·uhrungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand einer Zeichnung n·aher erl·autert. Die Figuren der Zeichnung zeigen im einzelnen: Figur 1 einen Spielautomaten gem·ass Erfindung in perspektivischer Ansicht, Figur 2 eine Sortiervorrichtung als Teil des Automaten in Ansicht, teils in Durchsicht, Figur 3 die Sortiervorrichtung aus Figur 2 im L·angsschnitt, Figur 4 die Sortiervorrichtung aus Figur 2 im Querschnitt, Figur 5 eine zweite Sortiervorrichtung in Seitenansicht, teils im Schnitt, Figur 6 die Sortiervorrichtung aus Figur 5 in Draufsicht, Figur 7 eine dritte Sortiervorrichtung im L·angsschnitt und Figur 8 die Sortiervorrichtung aus Figur 7 im Querschnitt. Wie aus der Figur 1 der Zeichnung ersichtlich ist, besteht das dargestellte Ausf·uhrungsbeispiel des Spielautomaten 1 im wesentlichen aus einem umrandeten Spielbrett 10 mit in den Ecken angeordneten L·ochern 11 sowie aus einem unter dem Brett 10 angeordneten, dieses tragenden Sockel 12. Weiterhin weist das Ausf·uhrungsbeispiel des Spielautomaten 1 an dem Sockel 12 angebrachte, ·uber Teleskoparme 17 in ihrem Abstand vom Sockel 12 ver·anderbare Sitzfl·achen 16 auf, die zur Abst·utzung jeweils einen auf dem Boden des Aufstellungsraumes des Automaten 1 aufliegenden Standfuss 18 besitzen. Auf der Spielfl·ache k·onnen - entsprechend den vorgegebenen Spielregeln - Spielsteine von Spielern mit den Fingern oder mittels geeigneter Hilfsmittel bewegt und in die L·ocher 11 versenkt werden. Im Inneren des Sockels 12 werden die durch die L·ocher 11 im Spielbrett 10 versenkten Spielsteine sortiert und je nach ihrer Funktion im Spiel entweder einem offen zug·anglichen Spielsteinemagazin 15 oder einem verschlossenen, hier durch eine Sperrklappe abgedeckten Magazin 14 zugef·uhrt. Die im Magazin 15 ankommenden Steine gelangen wieder in das Spiel zur·uck, w·ahrend die in das Magazin 14 gelangenden Steine nicht mehr zug·anglich sind. Erst nach Einwurf einer M·unze in eine an sich bekannte M·unzsperre 13 wird das Magazin 14 wieder freigegeben und ein Zugriff zu den darin gesammelten Spielsteinen erm·oglicht. Wie aus der Figur 1 ersichtlich ist, k·onnen bei dem Ausf·uhrungsbeispiel des Spielautomaten 1 bis zu vier Spieler auf den angebauten Sitzfl·achen 16 Platz nehmen. Der ·aussere Aufbau des Spielautomaten 1 besteht vorzugsweise im wesentlichen aus Holz, wodurch eine optimale Anpassung des Automaten 1 an eine bereits vorhandene Raumeinrichtung m·oglich wird. Ein erstes Ausf·uhrungsbeispiel einer Sortiervorrichtung 2 zeigt die Figur 2 der Zeichnung. Hier besteht die Sortiervorrichtung 2 aus einer Rollbahn 20 f·ur Spielsteine 21 und 22 mit flach-zylindrischer Form, die sich in ihrer H·ohe bzw. Dicke unterscheiden. Die Rollbahn 20 besteht im wesentlichen aus zwei parallel zueinander angeordneten W·anden 23 und 24, die zwischen sich einen Spaltraum einschliessen. Nach unten hin wird der Spaltraum begrenzt durch eine Laufbahnsohle 27, auf der die Spielsteine im rechten oberen Teil der Rollbahn 20 in die Sortiervorrichtung hineinrollen. Die Sohle 27 senkt sich im Verlauf der Rollbahn 20 ab und verl·auft im linken Teil der Rollbahn 20 in deren unterem Teil. An der der Wand 23 zugewandten Seite der Wand 24 ist eine vorspringende Stufe angeordnet, die in Flucht mit dem h·oher gelegenen Teil der Sohle 27 im rechten Teil der Rollbahn 20 verl·auft. An der gegen·uberliegenden Seite der Wand 23 ist ebenfalls eine vorspringende Stufe 25 angeordnet, die zun·achst ebenfalls in Flucht mit dem oberen Teil der Sohle 27 verl·auft, sich dann jedoch ebenfalls absenkt und wieder in den unteren Teil der Sohle 27 einl·auft. Der Abstand der W·ande 23 und 24 ist in deren oberen Teil oberhalb der Stufe 26 so gew·ahlt, dass er geringf·ugig gr·osser ist als die H·ohe bzw. Dicke der h·oheren Spielsteine 21. Im unteren Teil der Wandungen 23 und 24, d. h. unterhalb der Stufe 26 bzw. 26 ist der Abstand geringer als die H·ohe bzw. Dicke der h·oheren bzw. dickeren Spielsteine 21 und geringf·ugig gr·osser als die H·ohe bzw. Dicke der niedrigeren bzw. d·unneren Spielsteine 22. In dem Spielautomaten gelangt ein versenkter Spielstein im rechten oberen Teil der Sortiervorrichtung 2 in die Laufbahn 20 und rollt auf der Sohle 27 in Richtung des dort eingezeichneten Pfeiles weiter, wobei zur Aufrechterhaltung der Rollbewegung die gesamte Rollbahn 20 in Bewegungsrichtung der Spielsteine 21 und 22 geneigt angeordnet ist. Die h·oheren bzw. dickeren Spielsteine 21 laufen nach der Absenkung der Sohle 27 wegen ihrer gr·osseren H·ohe bzw. Dicke randseitig auf der Stufe 25 bzw. 26 weiter und treten auf einem h·oheren Niveau aus der Sortiervorrichtung 2 an deren linker Seite aus. Ein niedrigerer bzw. d·unnerer Spielstein 22, der ebenfalls von rechts in die Rollbahn 20 einl·auft, f·allt wegen seiner geringeren H·ohe bzw. Dicke zwischen den Stufen 25 und 26 hindurch nach unten und rollt so ·uber den abgesenkten Teil der Sohle 27 weiter. Damit treten die Spielsteine 22 mit einer geringeren H·ohe bzw. Dicke auf einem unteren Niveau der Sortiervorrichtung 2 aus dieser aus. Wie in der Beschreibung der Figur 1 bereits angedeutet, gelangen die sortierten Spielsteine je nach ihrem Austrittsniveau aus der Sortiervorrichtung 2 in unterschiedliche Spielsteinmagazine, von wo sie wieder in das Spiel gelangen oder in dem sie bis zum Beginn eines neuen Spiels unzug·anglich aufbewahrt werden. Figur 3 der Zeichnung zeigt die Sortiervorrichtung aus Figur 2 im L·angsschnitt, wobei der Blick des Betrachters auf die Wand 23 der Rollbahn 20 f·allt. Im rechten Teil der Figur ist der Verlauf der zun·achst hochliegenden Sohle 27 erkennbar, die sich in ihrem Verlauf nach links absenkt und im unteren Teil der Rollbahn 20 weiterl·auft. Im mittleren Bereich der Rollbahn 20 ist die aus der Wand 23 vorspringende Stufe 25 sichtbar, die zun·achst in Flucht mit dem oberen Teil der Sohle 27 verl·auft und sich dann absenkt und wieder in den unteren Teil der Sohle 27 einl·auft. Figur 4 zeigt die Rollbahn 20 aus Figur 3 im Vertikalschnitt entlang der Linie IV - IV. Links und rechts in der Figur 4 sind die W·ande 23 und 24 erkennbar, die zwischen sich den Zwischenraum f·ur den Durchlauf der Spielsteine einschliessen. An den einander zugewandten Seiten der W·ande 23 und 24 ist jeweils die Stufe 25 bzw. 26 erkennbar, die nach innen in den Zwischenraum zwischen den W·anden 23 und 24 vorspringt. Weiterhin ist in der Figur 4 der Verlauf der Sohle 27 erkennbar, die sich von ihrem erh·ohten Verlauf im hinteren Teil der Vorrichtung nach vorn hin stetig absenkt. Schliesslich ist aus Figur 4 noch ersichtlich, dass die Rollbahn 20 nicht nur in Bewegungsrichtung der Spielsteine geneigt ist, sondern auch seitw·arts verkippt ist. Hierdurch wird erreicht, dass Spielsteine der geringeren H·ohe bzw. Dicke nicht unbeabsichtigt auf der Stufe 26 an der nach oben verkippten Wand 24 in das Magazin f·ur die Spielsteine der gr·osseren H·ohe bzw. Dicke gelangen k·onnen. In den Figuren 5 und 6 der Zeichnung ist ein zweites Ausf·uhrungsbeispiel der Sortiervorrichtung 2 dargestellt, das nach Art einer M·unzensortiervorrichtung, wie sie an sich bekannt ist, arbeitet. Wie aus Figur 5 ersichtlich ist, rollen Spielsteine 31, 32, 33 und 34, die sich in ihrem Durchmesser unterscheiden, von rechts in die Sortiervorrichtung 2, hier genauer eine Durchmesser-Sortiervorrichtung 30, ein. Die auf einer geneigt verlaufenden Rollfl·ache 37 abrollenden Spielsteine 31 bis 34 werden je nach ihrem Durchmesser von Leitblechen 35, 35 min und 35 sec entweder in ihrem oberen Teil erfasst und seitw·arts abgeleitet oder ohne Behinderung durchgelassen. Hierzu sind die Leitbleche 35, 35 min und 35 sec in unterschiedlichen Abst·anden von der Rollfl·ache 37 ·uber dieser angeordnet. Die jeweils abgeleiteten Spielsteine gelangen in Fallsch·achte 36, 36 min und 36 sec , von wo aus sie beispielsweise unterschiedlichen Spielsteine-Magazinen zugef·uhrt werden k·onnen. Figur 6 zeigt die Durchmesser-Sortiervorrichtung 30 aus Figur 5 in einer Draufsicht, wobei ebenfalls die Spielsteine 31 bis 34 von rechts in die Vorrichtung 2 bzw. 30 einrollen. Besonders gut ist in Figur 6 der gebogene Verlauf der Leitbleche 35, 35 min und 35 sec erkennbar, die oberhalb der Rollfl·ache 37 angeordnet sind und die Spielsteine je nach ihrem Durchmesser in die unterschiedlichen Fallsch·achte 36, 36 min und 36 sec ableiten bzw. die Spielsteine 34 mit dem geringsten Durchmesser ungehindert durchlaufen lassen. In den Figuren 7 und 8 der Zeichnung ist schliesslich eine Sortiervorrichtung 2 gezeigt, die einen etwas h·oheren technischen Aufwand erfordert, die jedoch vielf·altigere Sortierungsm·oglichkeiten bietet. Im dargestellten Ausf·uhrungsbeispiel ist die Sortiervorrichtung 2 als Umschalt-Sortierer 40 ausgef·uhrt, in welchem Spielsteine 41 und 42 je nach ihren Eigenschaften aus einem gemeinsamen Einlaufschacht 45 in zwei verschiedene Richtungen 46 und 46 min gelenkt werden. Hierzu ist in der Vorrichtung 40 im Bereich des Einlaufschachtes 45 ein Sensor 43 angeordnet, der eine bestimmte Eigenschaft des ankommenden Spielsteins 41 als vorhanden oder als nicht vorhanden feststellt. Je nach Ergebnis dieser Feststellung l·ost der Sensor 43 eine Bet·atigung eines mechanisch bewegbaren Schwenkk·orpers 47 aus. Dieser ist am unteren Ende des Einlaufschachtes 45 so angeordnet, dass er je nach seiner Stellung einen Spielstein 41 oder 42 entweder zu der einen Seite in den linken Zweigschacht 46 oder zu der anderen Seite in den rechten Zweigschacht 46 min leitet. Die Verschwenkung des Schwenkk·orpers 47 erfolgt hierbei ·uber eine Schwenkachse 47 min , an die ein an sich bekannter, hier nicht n·aher zu beschreibender Antrieb angeschlossen ist. Um zu verhindern, dass zwei oder mehr Spielsteine 41 bzw. 42 zugleich in den Bereich des Schwenkk·orpers 47 gelangen, ist bei der dargestellten Ausf·uhrung der Sortiervorrichtung 2 eine Spielstein-Vereinzelungsvorrichtung 44 vorgesehen. Die Anordnung dieser Vorrichtung wird besonders deutlich aus der Figur 8, die einen Schnitt entlang der Linie VIII - VIII in Figur 7 zeigt. Wie aus Figur 8 ersichtlich ist, bewirkt die Vereinzelungseinrichtung 44 durch Hin- und Herbewegung eines Gest·anges z. B. mittels eines Elektromagneten entweder eine Sperrung des Einlaufschachtes 45 oder eine Freigabe des im Einlaufschacht 45 befindlichen ersten bzw. unteren Spielsteins 41. Weiterhin sorgt die Einrichtung 44 daf·ur, dass ein Spielstein 41 f·ur einen gen·ugend langen Zeitraum im Bereich des Sensors 43 verbleibt, so dass dieser eine eindeutige Identifizierung des Spielsteins vornehmen und eine Bet·atigung des Schwenkk·orpers 47 ausl·osen kann. Der an dem Umschalt-Sortierer 40 vorhandene Sensor 43 kann unterschiedliche Empfindlichkeiten aufweisen, mit denen unterschiedliche Eigenschaften der Spielsteine detektierbar sind. So kann der Sensor beispielsweise eine Lichtschranke, ein Induktionsf·uhler, ein elektrisches Kontaktzungenpaar oder ein anderer geeigneter F·uhler sein. .Letzten Artikel zu alt spielautomaten Re Vorschalg despielautomaten (2007-09-16) Re: Vorschalg de.alt.spielautomatenDaniel Berthold Automaten Handel Spielautomaten Geldspielautomaten Zigarettenautomaten Aufstellung Automatenaufsteller in Berlin (2007-09-16) Automatenaufsteller BerlinSie suchen einen Automaten, Geldspielautomaten, Spielautomaten und Zigarettenautomaten Aufsteller in Berlin?Oder möchten einen Automaten, Geldspielautomaten oder Spielautomaten kaufen?Dann rufen Sie uns Montags bis Freitags zwischen 9:30 und 17:00 unter folgender Rufnummer an: 030 - 312 34 11 oder senden uns über unser Formular einfach jederzeit eine Nachricht: Dazu einfach hier klicken!Seit über 20 Jahren ist die Treff - Automaten Gmbh in Berlin als Automatenaufste...artikel lesen Stockholm (2007-09-16) StockholmIch könnte es mir ja jetzt einfach machen und im Ansichtskartenstil "Grüße aus Stockholm - schöne Stadt - große Schiffe - usw." schreiben. Doch da ich von einer treuen Leserin des Helsinki-Reports (?Que tal, Martina?) schon gerügt wurde, die Redaktionsarbeit zu vernachlässigen, bin ich Euch wohl etwas mehr schuldig... Eigentlich sollte ich ja noch gar nicht daran denken, mit dem Schiffnach Stockholm zu fahren. Meines zarten Alters wegen darf ich ja noch nicht einmal die kleinen ...artikel lesen Ohne Titel (2007-09-16) Dönergrill, Tiefkühlschrank, Friteuse, Pizzaoffen, Spielautomat.... Hier findest du Kleinanzeigen aus Berlin, bitte klicke auf einen Anzeigentitel für mehr Info oder um zu antworten.Du kannst natürlich auch selber eine Anzeige aufgeben in "Kaufen & Verkaufen-Gastronomiebedarf" - einfach, schnell und kostenlos.RAUCHVERBOT? NEIN!!! Lassen Sie sich Ihre Freiheit nicht nehmen. die elektrische Zigarette - das neue Rauch-Erlebnis Die bei der Verbrennung von Tabak entstehenden ...Gaststätte zur Ã...artikel lesen Muenzspielmarkt Kostenlose Kleinanzeigen rund um Spielautomaten (2007-09-16) Musikboxen - egal ob alt oder neu, als Single-, CD-, oder MP3-Ausführung - hier findet alles einen Platz !Musikboxen - egal ob alt oder neu, als Single-, CD-, oder MP3-Ausführung - hier findet alles einen Platz !....artikel lesen Coin actuated amusement apparatus provided with a playing surface with aperturesatent EP0330711 (2007-09-16) An amusement machine of the type mentioned is known, for example, for playing pool. An automatic pool player requires a large amount of space, and this leads to problems especially in smaller catering establishments. An amusement machine which, whilst having the same degree of attraction, takes up substantially less space will therefore be provided. The new amusement machine is characterised in that the playing surface is a playing board (10), in that the playing balls (21, 22, 31 to 34, 41, 42...artikel lesen Vorschalg despielautomaten (2007-09-15) Vorschalg de.alt.spielautomatenIch hätte eine Idee für obige NG, da es sicher viele fans anlterspielautomaten gibt und man sich sicher über eine NG super austauschen kann.MfG Daniel Berthold[ Auf dieses Posting antworten]AntwortenVorschalg de. alt. spielautomatenIch hätte eine Idee für obige NG, da es sicher viele fans anlterspielautomaten gibt und man sich sicher über eine NG super austauschen kann. MfG Daniel Berthold[ Auf dieses Posting antworten]Antworten. ...artikel lesen Letzte Artikel LTB Online (2007-09-21) LTB 201: Das HexenlichtStory: Allan RiisZeichnungen: Flemming AndersenIn Anlehnung an das Märchen "Das blaue Licht" findet Donald in einer von Drachen bewohnten Baumhöhle ein Feuerzeug, das magische Kräfte haben soll. Damit bestens ausgerüstet kommt die Liebe ins Leben - doch ausgerechnet eine unantastbare Prinzessin ist das Ziel des Bürgerlichen. Sowas wird nicht geduldet und Donald wird zum Tode verurteilt.LTB 201: Krise im KristallbergtalStory: Giorgio PezzinZeichnungen: Comicup StudioD...artikel lesen Eine deskriptive Anweisung in Bezug auf poker souls online (2007-09-21) Dieser Artikel behandelt die pokernordicacom Schwierigkeiten, womit diejenigen Hebeschulter täglich bekämpfen müssen, die online mit dem Thema von gegenüberstand poker souls online beschäftigt sind, um sie produktiver zu machen. Es gibt verschiedene Typen poker von casinospiel on line-Spielen, die einen Platz poker in der chanpoker Welt des Poker lord haben. Wählen sie das Spiel, das am besten yuebin zu ihnen passt Pereziter und genießen sie souls das online cazinospiel spielen!!! Die Po...artikel lesen Pokerom News Archiv April 2006 (2007-09-21) 1999 als Schwesterseite von Casino-On-Net, gegründet, gehört Pacific Poker heute zu den ältesten und meist geschätzten Pokerseiten im Internet. Meines Erachtens bietet Pacific die softesten Low Limit Spiele an, die man finden kann. Seit kurzem werden auch No Limit Ring Spiele...News-Archiv: April 2006 Zurück zu den aktuellen News28.04.2006 // Wild Card Poker geht am Samstag weiter Das Calvin Ayre Wild Card Poker Turnier kommt derzeit Samstags auf FSN um 23:00 Uhr Ortszeit. Das Turnier wird...artikel lesen Freeware Shareware Vollversionen GAMES Sonstige Shark Spielautomat Shareware (2007-09-21) Spielautomat - Shark Der Shark ist ein Spielautomat wie Sie Ihn aus Spielhallen und Gaststätten kennen. Ähnlich der Geldspieler. Jetzt auch ohne Geldeinsatz spielbar ! Mit dieser Version haben Sie folgendeMöglichkeiten: - Sie können den Automat kostenlos testen (Shareware - ohne Einschränkung lediglich der Betrag von 1 EURO wird aufgezählt) - Sie können sich einen Freischaltcode für den FUNGAMEMODUS kaufen um den Automatenohne Einschrämkungen spielen zu können. (näheres hierzu über ...artikel lesen Freeware Shareware Vollversionen GAMES 13 Programme (2007-09-21) Dies ist das erste Spiel, was 1-4jährige Kinder wirklich spielen können. Keiner muss wissen, wo rechts oder links ist. Alle Kleinkinder werden einen großen Spaß haben und nebenbei Wörter durch lustige Sprachausgaben lernen.Drucken Sie Ihr Spielgeld selber! Ob es nun um Nachschub für die nächste "Monopoly"-Runde oder den Kaufmannsladen geht, oder ob Material benötigt wird, um den Umgang und das Rechnen mit Geld zu lernen, "Cash Printer" gibt Ihnen die Möglichkeit!Crazy Fruits ist ein Sp...artikel lesen |
|
| lonesomehalos.com bietet spielautomaten Informationen und Artikel |