wer weiss was Bel gt mich mein Freund Geldspielautomaten aus Forum Elektronik allgemein

Belügt mich mein Freund? Geldspielautomaten(Autor: 6.10.2006 05:20 Uhr) Hallo,hier kurz eine Geschichte für alle die sich wirklich auskennen.Ein Freund erzählte mir vor nicht arg so langer Zeit, dass man Geldspielautomaten manipulieren kann mittels einem Gerätes das man mit viel Erfahrung selbst basteln kann.Hierbei handelt es sich nicht um ein kleines Gerät mit wenigen Teilen wo man neben dem Automaten Frequenzen einstellen kann und sogar muss damit der Automat verrückt spielt und Serien bringt.Ich habe es natürlich für einen Scherz gehalten bis ich einmal in der Spielhalle war ihn kurz sah wie er tatsächlich an drei Automaten je eine Serie holte musste aber leider wieder raus da ich der Dame die dort arbeitete nur kurz was vorbeibringen wollte.Dass das klappt wurde mir auch von vielen Leuten bestätigt udn das ernst bzw glaubhaft.Was meint ihr dazu?Re: Belügt mich mein Freund? Geldspielautomaten(Autor: 6.10.2006 07:37 Uhr) Hallo Fragewurm,hier kurz eine Geschichte für alle die sich wirklichauskennen.Ein Freund erzählte mir vor nicht arg so langer Zeit, dass manGeldspielautomaten manipulieren kann mittels einem Gerätes dasman mit viel Erfahrung selbst basteln kann.Hierbei handelt es sich nicht um ein kleines Gerät mit wenigenTeilen wo man neben dem Automaten Frequenzen einstellen kannund sogar muss damit der Automat verrückt spielt und Serienbringt.Deine "nicht" brinegn mich etwas dureinander, ich bin jetzt nicht sicher was du wirklich meinst ?!?!Ich habe vor 30 jahren einen der ersten microprozessor-gesteuerten Geldspielautomaten mitentwickelt, und hab glaub deshalb etwas Ahnung, was die gestzlich Seite angeht kenn ich aber nur das Schweizer Recht.Grundsätzlich ist hier das manipulieren von Automaten mit Hilfsmitteln verboten.Dazumal konnten viele Geldspielautomaten mit Piezo-Gasanzündern manipuliert werden, besonders die halbelektronischen "einarmigen Banditen" konnte man damit zum stoppen der Räder bewegen......allerdinga kann man solche Manipulationen technisch verhindern, aber manche Entwickler sind halt etwas zu blöd dazu.Einen bestimmten Geldautomaten-Typ hab ich damals sogar legal manipuliert. Er war mit CMOS-Logik aufgebaut und hatte eine Front aus Plaxiglas. Mit einem Wollpulover konnte man im richtigen Moment mit einer elektrostatischen Ladung den ablauf stoppen und so eine wesentlich höheren Gewinnerfolg, als normal erreichen.Einmal hat sogar jemand die Polizei gerufen und ich mit den Polizisten etwas geplaudert und auch den Trick verraten. Allerdings kann man einen Wollpulover juristisch nicht als Werkzeug bezeichnen. Damals kannte ich die entsprechenden Gesetze noch auswendig, aus der Entwicklungsarbeit unseres Geldspielautomaten :-))Die Polizisten gingen dann wieder und ich habe von amtlicher Seite nie mehr etwas zu diesem Vorfall gehört. Fall ich technische Hilfmittel verwendet hätte wäre der Fall sicher anders verlaufen !Allerdings wurden dann 1 - 2 Monate später, alle Automaten mit einem Dtahtgitter hinter der Plexiglasscheibe nachgerüstet ;-))MfG Peter(TOO)Re: Belügt mich mein Freund? Geldspielautomaten(Autor: 6.10.2006 09:51 Uhr) hier kurz eine Geschichte für alle die sich wirklichauskennen.Ein Freund erzählte mir vor nicht arg so langer Zeit, dass manGeldspielautomaten manipulieren kann mittels einem Gerätes dasman mit viel Erfahrung selbst basteln kann.Hierbei handelt es sich nicht um ein kleines Gerät mit wenigenTeilen wo man neben dem Automaten Frequenzen einstellen kannund sogar muss damit der Automat verrückt spielt und Serienbringt.Ich habe es natürlich für einen Scherz gehalten bis ich einmalin der Spielhalle war ihn kurz sah wie er tatsächlich an dreiAutomaten je eine Serie holte musste aber leider wieder rausda ich der Dame die dort arbeitete nur kurz was vorbeibringenwollte.Dass das klappt wurde mir auch von vielen Leuten bestätigt udndas ernst bzw glaubhaft.Was meint ihr dazu?Hallo auch!Ich würde da auch daran zweifeln und wäre sehr vorsichtig.Es könnte sein, daß man den Eindruck erwecken will es funktioniere und Dir dann ein solches Gerät für viel Geld zum Kauf anbietet. Andere erfinden sowas um Ihre Sucht zu rechtfertigen - und das ist meist eine Sucht.Wenn es funktioniert ist es auf jeden Fall in Deutschland illegal und dann würde ich mich hüten, hätte ich ein solches Gerät, das rum zu erzählen. Ich würde abkassieren und mir dann ein schönes leben machen. Warum macht das Dein Freund eigentlich nicht ???Darüber sollte man immer nachdenken wenn man sowas oder ähnliche "Geschichten" - und um nichts anderes handelt es sich dabei - erzählt bekommt.Gruß AndreasRe: Belügt mich mein Freund? Geldspielautomaten(Autor: 6.10.2006 10:46 Uhr) Hallo,früher waren diese Automaten tatsächlich mal mechanische Geräte. Dann gab es mechanische Geräte mit elektrischer Steuerung, die tatsächlich zu manipulieren waren.Heutzutage ist die Mechanik da drin nur noch Show, die Gewinne werden durch die Elektronik (kleine Computer) berechnet. Beeinflussen kann man da nichts mehr, ohne das Gerät zu öffnen (für Servicezwecke gedacht). Irgendwelche selbstgebastelten Kisten sind reine Placebos, ähnlich wie das Zuhalten der Walzen.GrußloderunnerRe: Keine Lüge(Autor: 6.10.2006 19:43 Uhr) Hi,Dein Freund lügt nicht.Manipulieren kann man zwar nicht alle Geräte, aber doch sehr viele.Ich weise jedoch darauf hin, dass dies unter Strafe absolut verboten ist.nickiRe^2: Keine Lüge(Autor: 7.10.2006 04:02 Uhr) Hi,Dein Freund lügt nicht.Manipulieren kann man zwar nicht alle Geräte, aber doch sehrviele.Ich weise jedoch darauf hin, dass dies unter Strafe absolutverboten ist.nickiAber wie soll das den funktionieren?Das müsste ja expliziet am Apperat selbst so vorbereitet sein das er auf einen Sender reagiert.Den microprocessor lassen ansonsten die angeblichen Störsignale ziemlich kalt.Re^3: Keine Lüge(Autor: 7.10.2006 17:05 Uhr) Hallo Fragewurm,Aber wie soll das den funktionieren?Das müsste ja expliziet am Apperat selbst so vorbereitet seindas er auf einen Sender reagiert.Den microprocessor lassen ansonsten die angeblichenStörsignale ziemlich kalt.Das glaubst auch nur du, weil du scheinbar hauptsächlich mit Industriegeräten zu tun hast ;-))Das von mir im anderen Posting beschriebene Geldspielautomaten-Projekt hatte ein paar Macken, was auch der Grund war wieso es bei und geladet ist.Die Hardware wurde von demjenigen HTL-Ing. entworfen, welcher auch die Software entwickelte.Das Hauptproblem, welches er nicht lösen konnte, war, dass es den Prozessor jedesmal aus dem Programm warf, wenn der Auszahl-Magnet angesteuert wurde. Durch den Programm-Absturz wurde da auch manchmal alles was im Speicher war ausbezahlt.Es gab vor allen ein paar Fehler im Netzteil:Die Ladeelcos nach dem 7805 hatten die doppelte Kapazität wie diejenigen nach der Gleichrichterbrücke.Die 220nF und 100nF am 7805 haben gefehlt.Die Ladeelcos nach der Gl-Brücke wurden mit Überspannung betrieben und köchelten leicht vor sich hin ......UND über dem Magneten war kein Überspannungsableiter (VDR) vorhanden.Heute ist in einem solchen Gerät ein MicroController, welcher nicht unbedingt so schnell aus dem Takt kommt, aber die ganzen Schalter und Aktoren sind in dem Gerät verkabelt. Und diese Kabel wirken als Antennen. Handys sind auch nette Störquellen. Vor 2 jahren habe ich Projekt für ein Messgerät "geerbt" welches Fehlmessungen machte, wenn ein Handy gerade angerufen wurde. Übrigens ist das ganze Gerät in einem ALU-Gehäuse untergebracht. Dieses Problem liess sich mit ein paar Widerständen, Kondensatoren und Ferittperlen beseitigen.MfG Peter(TOO)Re^4: Keine Lüge(Autor: 9.10.2006 00:11 Uhr) Hallo Fragewurm,Aber wie soll das den funktionieren?Das müsste ja expliziet am Apperat selbst so vorbereitet seindas er auf einen Sender reagiert.Den microprocessor lassen ansonsten die angeblichenStörsignale ziemlich kalt.Das glaubst auch nur du, weil du scheinbar hauptsächlich mitIndustriegeräten zu tun hast ;-))Das von mir im anderen Posting beschriebeneGeldspielautomaten-Projekt hatte ein paar Macken, was auch derGrund war wieso es bei und geladet ist.Die Hardware wurde von demjenigen HTL-Ing. entworfen, welcherauch die Software entwickelte.Das Hauptproblem, welches er nicht lösen konnte, war, dass esden Prozessor jedesmal aus dem Programm warf, wenn derAuszahl-Magnet angesteuert wurde. Durch den Programm-Absturzwurde da auch manchmal alles was im Speicher war ausbezahlt.Es gab vor allen ein paar Fehler im Netzteil:Die Ladeelcos nach dem 7805 hatten die doppelte Kapazität wiediejenigen nach der Gleichrichterbrücke.Die 220nF und 100nF am 7805 haben gefehlt.Die Ladeelcos nach der Gl-Brücke wurden mit Überspannungbetrieben und köchelten leicht vor sich hin ......UND über dem Magneten war kein Überspannungsableiter (VDR)vorhanden.Heute ist in einem solchen Gerät ein MicroController, welchernicht unbedingt so schnell aus dem Takt kommt, aber die ganzenSchalter und Aktoren sind in dem Gerät verkabelt. Und dieseKabel wirken als Antennen.Handys sind auch nette Störquellen. Vor 2 jahren habe ichProjekt für ein Messgerät "geerbt" welches Fehlmessungenmachte, wenn ein Handy gerade angerufen wurde. Übrigens istdas ganze Gerät in einem ALU-Gehäuse untergebracht. DiesesProblem liess sich mit ein paar Widerständen, Kondensatorenund Ferittperlen beseitigen.MfG Peter(TOO)Echt,dir glaube ich das.Aber die Funktion an sich kann ich imemr noch nicht verstehen.Habe ja selbst in meinem Leben schon einge Microcontroler gebaut und elektronische Schaltungen entworfen.Währen ja alle Platinen der Geldspielautomaten ganzschönes Glump.Re^5: Keine Lüge(Autor: 9.10.2006 08:35 Uhr) Hallo Zoomi,Echt,dir glaube ich das.Aber die Funktion an sich kann ich imemr noch nicht verstehen.Habe ja selbst in meinem Leben schon einge Microcontrolergebaut und elektronische Schaltungen entworfen.Währen ja alle Platinen der Geldspielautomaten ganzschönesGlump.Der von mir beeinflusste SPielautomat, war noch ohne µP, der war mit Gattern der 4000er-Serie aufgebaut.Den eigentlichen Programmablauf kannst du nicht gezielt verändern.Aber durch Störimpule auf Eingängen, kann man eben schon Einfluss nehmen, wenn der Entwickler nicht damit gerechnet hat und entsprechende Schutzschaltungen eingebaut hat (RC-Glieder).Nehmen wir als Beispiel einen Service-Schalter welcher, um gut zugänglich zu sein, möglichst noch mit Drähten irgendwo in der Kiste angeschlossen ist. Im Normalbetrieb ist der Schalter geöffnet und wird mit einem 100k Pullup nach Vcc gezogen. Im Labor funktioniert das Problemlos. Hast du jetzt eine nette Störquelle, wie z.B. ein Handy oder einen Elektomagneten, kann man Störimpulse auf dieser Leitung induzieren, welche dann vom µP als Betätigung dieses SChalters ausgewertet werden !!Da jeder Draht auch als Antenne zu verstehen ist und unterschiedliche Leitungslängen und verlegearten, auch unterschiedliche Koppeleigenschaften ergeben, kann das dann schon selektiv wirken.Dus hast sicher auch schon erlebt, was passieren kann, wen man z.B. das Kabel eines durch einen Frequenzumrichter angesteuerten Motors und eines Sensors nebeneinander in denselben Kabelkanal schmeisst.Vielleicht kennst du auch die elektrischen Probleme welche sich ergeben, wenn direkt neben einem Funksender wohnt.MfG Peter(TOO)Du kannst auf diesen Artikel nicht antworten.Dieser Artikelbaum ist im Archiv des Experten-Forumsvon wer-weiss-waszum Thema "Elektronik allgemein"archiviert. Es handelt sich um keine aktuelle Diskussion, daher kann auf die Artikel nicht mehr geantwortet werden. Belügt mich mein Freund? Geldspielautomaten(Autor: 6. 10. 2006 05:20 Uhr) Hallo,hier kurz eine Geschichte für alle die sich wirklich auskennen. Ein Freund erzählte mir vor nicht arg so langer Zeit, dass man Geldspielautomaten manipulieren kann mittels einem Gerätes das man mit viel Erfahrung selbst basteln kann. Hierbei handelt es sich nicht um ein kleines Gerät mit wenigen Teilen wo man neben dem Automaten Frequenzen einstellen kann und sogar muss damit der Automat verrückt spielt und Serien bringt. Ich habe es natürlich für einen Scherz gehalten bis ich einmal in der Spielhalle war ihn kurz sah wie er tatsächlich an drei Automaten je eine Serie holte musste aber leider wieder raus da ich der Dame die dort arbeitete nur kurz was vorbeibringen wollte. Dass das klappt wurde mir auch von vielen Leuten bestätigt udn das ernst bzw glaubhaft. Was meint ihr dazu?Re: Belügt mich mein Freund? Geldspielautomaten(Autor: 6. 10. 2006 07:37 Uhr) Hallo Fragewurm,hier kurz eine Geschichte für alle die sich wirklichauskennen. Ein Freund erzählte mir vor nicht arg so langer Zeit, dass manGeldspielautomaten manipulieren kann mittels einem Gerätes dasman mit viel Erfahrung selbst basteln kann. Hierbei handelt es sich nicht um ein kleines Gerät mit wenigenTeilen wo man neben dem Automaten Frequenzen einstellen kannund sogar muss damit der Automat verrückt spielt und Serienbringt. Deine "nicht" brinegn mich etwas dureinander, ich bin jetzt nicht sicher was du wirklich meinst ?!?!Ich habe vor 30 jahren einen der ersten microprozessor-gesteuerten Geldspielautomaten mitentwickelt, und hab glaub deshalb etwas Ahnung, was die gestzlich Seite angeht kenn ich aber nur das Schweizer Recht. Grundsätzlich ist hier das manipulieren von Automaten mit Hilfsmitteln verboten. Dazumal konnten viele Geldspielautomaten mit Piezo-Gasanzündern manipuliert werden, besonders die halbelektronischen "einarmigen Banditen" konnte man damit zum stoppen der Räder bewegen. . . . . . allerdinga kann man solche Manipulationen technisch verhindern, aber manche Entwickler sind halt etwas zu blöd dazu. Einen bestimmten Geldautomaten-Typ hab ich damals sogar legal manipuliert. Er war mit CMOS-Logik aufgebaut und hatte eine Front aus Plaxiglas. Mit einem Wollpulover konnte man im richtigen Moment mit einer elektrostatischen Ladung den ablauf stoppen und so eine wesentlich höheren Gewinnerfolg, als normal erreichen. Einmal hat sogar jemand die Polizei gerufen und ich mit den Polizisten etwas geplaudert und auch den Trick verraten. Allerdings kann man einen Wollpulover juristisch nicht als Werkzeug bezeichnen. Damals kannte ich die entsprechenden Gesetze noch auswendig, aus der Entwicklungsarbeit unseres Geldspielautomaten :-))Die Polizisten gingen dann wieder und ich habe von amtlicher Seite nie mehr etwas zu diesem Vorfall gehört. Fall ich technische Hilfmittel verwendet hätte wäre der Fall sicher anders verlaufen !Allerdings wurden dann 1 - 2 Monate später, alle Automaten mit einem Dtahtgitter hinter der Plexiglasscheibe nachgerüstet ;-))MfG Peter(TOO)Re: Belügt mich mein Freund? Geldspielautomaten(Autor: 6. 10. 2006 09:51 Uhr) hier kurz eine Geschichte für alle die sich wirklichauskennen. Ein Freund erzählte mir vor nicht arg so langer Zeit, dass manGeldspielautomaten manipulieren kann mittels einem Gerätes dasman mit viel Erfahrung selbst basteln kann. Hierbei handelt es sich nicht um ein kleines Gerät mit wenigenTeilen wo man neben dem Automaten Frequenzen einstellen kannund sogar muss damit der Automat verrückt spielt und Serienbringt. Ich habe es natürlich für einen Scherz gehalten bis ich einmalin der Spielhalle war ihn kurz sah wie er tatsächlich an dreiAutomaten je eine Serie holte musste aber leider wieder rausda ich der Dame die dort arbeitete nur kurz was vorbeibringenwollte. Dass das klappt wurde mir auch von vielen Leuten bestätigt udndas ernst bzw glaubhaft. Was meint ihr dazu?Hallo auch!Ich würde da auch daran zweifeln und wäre sehr vorsichtig. Es könnte sein, daß man den Eindruck erwecken will es funktioniere und Dir dann ein solches Gerät für viel Geld zum Kauf anbietet. Andere erfinden sowas um Ihre Sucht zu rechtfertigen - und das ist meist eine Sucht. Wenn es funktioniert ist es auf jeden Fall in Deutschland illegal und dann würde ich mich hüten, hätte ich ein solches Gerät, das rum zu erzählen. Ich würde abkassieren und mir dann ein schönes leben machen. Warum macht das Dein Freund eigentlich nicht ???Darüber sollte man immer nachdenken wenn man sowas oder ähnliche "Geschichten" - und um nichts anderes handelt es sich dabei - erzählt bekommt. Gruß AndreasRe: Belügt mich mein Freund? Geldspielautomaten(Autor: 6. 10. 2006 10:46 Uhr) Hallo,früher waren diese Automaten tatsächlich mal mechanische Geräte. Dann gab es mechanische Geräte mit elektrischer Steuerung, die tatsächlich zu manipulieren waren. Heutzutage ist die Mechanik da drin nur noch Show, die Gewinne werden durch die Elektronik (kleine Computer) berechnet. Beeinflussen kann man da nichts mehr, ohne das Gerät zu öffnen (für Servicezwecke gedacht). Irgendwelche selbstgebastelten Kisten sind reine Placebos, ähnlich wie das Zuhalten der Walzen. GrußloderunnerRe: Keine Lüge(Autor: 6. 10. 2006 19:43 Uhr) Hi,Dein Freund lügt nicht. Manipulieren kann man zwar nicht alle Geräte, aber doch sehr viele. Ich weise jedoch darauf hin, dass dies unter Strafe absolut verboten ist. nickiRe^2: Keine Lüge(Autor: 7. 10. 2006 04:02 Uhr) Hi,Dein Freund lügt nicht. Manipulieren kann man zwar nicht alle Geräte, aber doch sehrviele. Ich weise jedoch darauf hin, dass dies unter Strafe absolutverboten ist. nickiAber wie soll das den funktionieren?Das müsste ja expliziet am Apperat selbst so vorbereitet sein das er auf einen Sender reagiert. Den microprocessor lassen ansonsten die angeblichen Störsignale ziemlich kalt. Re^3: Keine Lüge(Autor: 7. 10. 2006 17:05 Uhr) Hallo Fragewurm,Aber wie soll das den funktionieren?Das müsste ja expliziet am Apperat selbst so vorbereitet seindas er auf einen Sender reagiert. Den microprocessor lassen ansonsten die angeblichenStörsignale ziemlich kalt. Das glaubst auch nur du, weil du scheinbar hauptsächlich mit Industriegeräten zu tun hast ;-))Das von mir im anderen Posting beschriebene Geldspielautomaten-Projekt hatte ein paar Macken, was auch der Grund war wieso es bei und geladet ist. Die Hardware wurde von demjenigen HTL-Ing. entworfen, welcher auch die Software entwickelte. Das Hauptproblem, welches er nicht lösen konnte, war, dass es den Prozessor jedesmal aus dem Programm warf, wenn der Auszahl-Magnet angesteuert wurde. Durch den Programm-Absturz wurde da auch manchmal alles was im Speicher war ausbezahlt. Es gab vor allen ein paar Fehler im Netzteil:Die Ladeelcos nach dem 7805 hatten die doppelte Kapazität wie diejenigen nach der Gleichrichterbrücke. Die 220nF und 100nF am 7805 haben gefehlt. Die Ladeelcos nach der Gl-Brücke wurden mit Überspannung betrieben und köchelten leicht vor sich hin . . . . . . UND über dem Magneten war kein Überspannungsableiter (VDR) vorhanden. Heute ist in einem solchen Gerät ein MicroController, welcher nicht unbedingt so schnell aus dem Takt kommt, aber die ganzen Schalter und Aktoren sind in dem Gerät verkabelt. Und diese Kabel wirken als Antennen. Handys sind auch nette Störquellen. Vor 2 jahren habe ich Projekt für ein Messgerät "geerbt" welches Fehlmessungen machte, wenn ein Handy gerade angerufen wurde. Übrigens ist das ganze Gerät in einem ALU-Gehäuse untergebracht. Dieses Problem liess sich mit ein paar Widerständen, Kondensatoren und Ferittperlen beseitigen. MfG Peter(TOO)Re^4: Keine Lüge(Autor: 9. 10. 2006 00:11 Uhr) Hallo Fragewurm,Aber wie soll das den funktionieren?Das müsste ja expliziet am Apperat selbst so vorbereitet seindas er auf einen Sender reagiert. Den microprocessor lassen ansonsten die angeblichenStörsignale ziemlich kalt. Das glaubst auch nur du, weil du scheinbar hauptsächlich mitIndustriegeräten zu tun hast ;-))Das von mir im anderen Posting beschriebeneGeldspielautomaten-Projekt hatte ein paar Macken, was auch derGrund war wieso es bei und geladet ist. Die Hardware wurde von demjenigen HTL-Ing. entworfen, welcherauch die Software entwickelte. Das Hauptproblem, welches er nicht lösen konnte, war, dass esden Prozessor jedesmal aus dem Programm warf, wenn derAuszahl-Magnet angesteuert wurde. Durch den Programm-Absturzwurde da auch manchmal alles was im Speicher war ausbezahlt. Es gab vor allen ein paar Fehler im Netzteil:Die Ladeelcos nach dem 7805 hatten die doppelte Kapazität wiediejenigen nach der Gleichrichterbrücke. Die 220nF und 100nF am 7805 haben gefehlt. Die Ladeelcos nach der Gl-Brücke wurden mit Überspannungbetrieben und köchelten leicht vor sich hin . . . . . . UND über dem Magneten war kein Überspannungsableiter (VDR)vorhanden. Heute ist in einem solchen Gerät ein MicroController, welchernicht unbedingt so schnell aus dem Takt kommt, aber die ganzenSchalter und Aktoren sind in dem Gerät verkabelt. Und dieseKabel wirken als Antennen. Handys sind auch nette Störquellen. Vor 2 jahren habe ichProjekt für ein Messgerät "geerbt" welches Fehlmessungenmachte, wenn ein Handy gerade angerufen wurde. Übrigens istdas ganze Gerät in einem ALU-Gehäuse untergebracht. DiesesProblem liess sich mit ein paar Widerständen, Kondensatorenund Ferittperlen beseitigen. MfG Peter(TOO)Echt,dir glaube ich das. Aber die Funktion an sich kann ich imemr noch nicht verstehen. Habe ja selbst in meinem Leben schon einge Microcontroler gebaut und elektronische Schaltungen entworfen. Währen ja alle Platinen der Geldspielautomaten ganzschönes Glump. Re^5: Keine Lüge(Autor: 9. 10. 2006 08:35 Uhr) Hallo Zoomi,Echt,dir glaube ich das. Aber die Funktion an sich kann ich imemr noch nicht verstehen. Habe ja selbst in meinem Leben schon einge Microcontrolergebaut und elektronische Schaltungen entworfen. Währen ja alle Platinen der Geldspielautomaten ganzschönesGlump. Der von mir beeinflusste SPielautomat, war noch ohne µP, der war mit Gattern der 4000er-Serie aufgebaut. Den eigentlichen Programmablauf kannst du nicht gezielt verändern. Aber durch Störimpule auf Eingängen, kann man eben schon Einfluss nehmen, wenn der Entwickler nicht damit gerechnet hat und entsprechende Schutzschaltungen eingebaut hat (RC-Glieder). Nehmen wir als Beispiel einen Service-Schalter welcher, um gut zugänglich zu sein, möglichst noch mit Drähten irgendwo in der Kiste angeschlossen ist. Im Normalbetrieb ist der Schalter geöffnet und wird mit einem 100k Pullup nach Vcc gezogen. Im Labor funktioniert das Problemlos. Hast du jetzt eine nette Störquelle, wie z. B. ein Handy oder einen Elektomagneten, kann man Störimpulse auf dieser Leitung induzieren, welche dann vom µP als Betätigung dieses SChalters ausgewertet werden !!Da jeder Draht auch als Antenne zu verstehen ist und unterschiedliche Leitungslängen und verlegearten, auch unterschiedliche Koppeleigenschaften ergeben, kann das dann schon selektiv wirken. Dus hast sicher auch schon erlebt, was passieren kann, wen man z. B. das Kabel eines durch einen Frequenzumrichter angesteuerten Motors und eines Sensors nebeneinander in denselben Kabelkanal schmeisst. Vielleicht kennst du auch die elektrischen Probleme welche sich ergeben, wenn direkt neben einem Funksender wohnt. MfG Peter(TOO)Du kannst auf diesen Artikel nicht antworten. Dieser Artikelbaum ist im Archiv des Experten-Forumsvon wer-weiss-waszum Thema "Elektronik allgemein"archiviert. Es handelt sich um keine aktuelle Diskussion, daher kann auf die Artikel nicht mehr geantwortet werden. .

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